We are facing a EU regulation which may make it impossible to install a custom piece of software on most radio decives like WiFi routers, smartphones and embedded devices. You can now give feedback on the most problematic part by Monday, 4 March. Please participate – it’s not hard!
Last weekend, I visited Oberhausen to participate in OpenRheinRuhr, a well-known Free Software event in north-western Germany. Over two days I was part of FSFE’s booth team, gave a talk, and enjoyed talking to tons of like-minded people about politics, technology and other stuff. In the next few minutes you will learn what coat hangers have to do with flat irons and which hotel you shouldn’t book if you plan to visit Oberhausen.
Seit dem 1. August herrscht – auch dank der langfristigen Arbeit der FSFE – gesetzlich Endgerätefreiheit in Deutschland, sprich alle Kundinnen und Kunden eines DSL- oder Kabelanbieters sollen die Freiheit haben, ein Modem oder Router ihrer Wahl anzuschließen, ohne systematisch benachteiligt zu werden. Doch halten die Anbieter das wirklich ein? Die FSFE testet das mit Hilfe großartiger Freiwilliger, denen wir alternative Testgeräte zuschicken. Und davon sind aktuell wieder ein paar verfügbar und warten auf neue Tester!
Heute war ich beim Deutschlandfunk zu einer Radiosendung über den Routerzwang eingeladen. Wir haben etwa eine Stunde lang darüber geredet, warum es so wichtig ist, dass wir seit dem 1. August endlich Routerfreiheit in Deutschland haben, was das für Verbraucher bringt und welche Fragen noch ungeklärt sind.
For English readers: This is a short report about the last FrOSCon conference with some pictures and the talk recordings. Have a look at Polina’s talk (second video), it’s in English!
Letztes Wochenende, am 20. und 21. August, fand in Sankt Augustin bei Bonn die 11. Ausgabe der FrOSCon statt, einer Konferenz zu Freier Software. Auch dieses Jahr war die FSFE mit einem Stand vertreten, an dem wir viele interessante Gespräche geführt und einen Ausschnitt unserer aktuellsten T-Shirts und weiterer Artikel präsentiert haben.
Bei der FrOSCon 2016 in Sankt Augustin präsentierte ich zwei Fallstudien digitalen Aktivismus: den erfolgreichen Kampf gegen den Routerzwang in Deutschland und die laufende Kampagne gegen die EU-Funkabschottungs-Richtlinie. Die FrOSCon (Free and Open Source Software Conference) bringt vorwiegend deutschsprachige Free-Software-Enthusiasten zusammen, die sowohl technisch versiert sind als auch ein Interesse an den politischen Rahmenbedingungen für Freie Software haben.
Wie Ihr vielleicht schon mitbekommen habt, ist am 1. August die Welt etwas freier geworden. Nun nämlich ist das Gesetz für Endgerätefreiheit in Kraft, welches endlich erlaubt, dass Kunden deutscher Internetanbieter einen Router oder ein Modem ihrer Wahl an ihren Anschluss klemmen dürfen. Die FSFE hat sich von Anfang an für dieses Recht eingesetzt und schlussendlich haben wir diesen großen Erfolg errungen, der den Routerzwang endgültig abschaffen soll.
Diesen Artikel habe ich ursprünglich als Gastbeitrag für Netzpolitik.org geschrieben.
Betreiber von Diskotheken wissen es genau: Die Wahl des richtigen Türstehers ist wichtig, damit sich keine Störenfriede einschleichen. Dasselbe könnte man auch von Routern behaupten, die als Schnittstelle zwischen Internet und Heimnetz dafür sorgen müssen, dass nur das die Tore passiert, was auch im Sinne des Besitzers ist. Und endlich, nach Jahren der gesetzlichen Unklarheit, bekommen wir mit dem Ende des Routerzwangs das Recht dazu, uns unseren stillen Türsteher frei auszusuchen.