Note: This guide is also available in FSFE’s wiki now, and it will be the only version maintained. So please head over to the wiki if you’re planning to follow this guide.
Those who create, edit, and translate FSFE websites already know that the source files are XHTML files which are build with a XSLT processor, including a lot of custom stuff. One of the huge advantages from that is that we don’t have to rely on dynamic website processors and databases, on the other hand there are a few drawbacks as well: websites need a few minutes to be generated by the central build system, and it’s quite easy to mess up with the XML syntax.
Last weekend, I visited Oberhausen to participate in OpenRheinRuhr, a well-known Free Software event in north-western Germany. Over two days I was part of FSFE’s booth team, gave a talk, and enjoyed talking to tons of like-minded people about politics, technology and other stuff. In the next few minutes you will learn what coat hangers have to do with flat irons and which hotel you shouldn’t book if you plan to visit Oberhausen.
Seit einiger Zeit arbeiten wir bei der Free Software Foundation Europe (FSFE) mit der Initiative Do-FOSS aus Dortmund zusammen, die dort mehr Freie Software in die öffentliche Verwaltung einbringen möchte. Konkret wird in Dortmund aktuell an dem Masterplan Digitales Dortmund gearbeitet, der „die zukünftige digitale Ausrichtung und die damit verbundenen Veränderungsprozesse an der Schnittstelle von Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft (Bürgerinnen und Bürger, Politik, Vereine, Unternehmen, Wissenschaft)“ beinhaltet.
Seit dem 1. August herrscht – auch dank der langfristigen Arbeit der FSFE – gesetzlich Endgerätefreiheit in Deutschland, sprich alle Kundinnen und Kunden eines DSL- oder Kabelanbieters sollen die Freiheit haben, ein Modem oder Router ihrer Wahl anzuschließen, ohne systematisch benachteiligt zu werden. Doch halten die Anbieter das wirklich ein? Die FSFE testet das mit Hilfe großartiger Freiwilliger, denen wir alternative Testgeräte zuschicken. Und davon sind aktuell wieder ein paar verfügbar und warten auf neue Tester!
Heute war ich beim Deutschlandfunk zu einer Radiosendung über den Routerzwang eingeladen. Wir haben etwa eine Stunde lang darüber geredet, warum es so wichtig ist, dass wir seit dem 1. August endlich Routerfreiheit in Deutschland haben, was das für Verbraucher bringt und welche Fragen noch ungeklärt sind.
For English readers: This is a short report about the last FrOSCon conference with some pictures and the talk recordings. Have a look at Polina’s talk (second video), it’s in English!
Letztes Wochenende, am 20. und 21. August, fand in Sankt Augustin bei Bonn die 11. Ausgabe der FrOSCon statt, einer Konferenz zu Freier Software. Auch dieses Jahr war die FSFE mit einem Stand vertreten, an dem wir viele interessante Gespräche geführt und einen Ausschnitt unserer aktuellsten T-Shirts und weiterer Artikel präsentiert haben.
Bei der FrOSCon 2016 in Sankt Augustin präsentierte ich zwei Fallstudien digitalen Aktivismus: den erfolgreichen Kampf gegen den Routerzwang in Deutschland und die laufende Kampagne gegen die EU-Funkabschottungs-Richtlinie. Die FrOSCon (Free and Open Source Software Conference) bringt vorwiegend deutschsprachige Free-Software-Enthusiasten zusammen, die sowohl technisch versiert sind als auch ein Interesse an den politischen Rahmenbedingungen für Freie Software haben.
Wie Ihr vielleicht schon mitbekommen habt, ist am 1. August die Welt etwas freier geworden. Nun nämlich ist das Gesetz für Endgerätefreiheit in Kraft, welches endlich erlaubt, dass Kunden deutscher Internetanbieter einen Router oder ein Modem ihrer Wahl an ihren Anschluss klemmen dürfen. Die FSFE hat sich von Anfang an für dieses Recht eingesetzt und schlussendlich haben wir diesen großen Erfolg errungen, der den Routerzwang endgültig abschaffen soll.