
Foto: Frank Rumpenhorst/dpa, Quelle: Süddeutsche Zeitung
In der Süddeutschen Zeitung erkläre ich im Rahmen eines umfassenden FAQ-Artikels die Hintergründe zum Ende des Routerzwangs ab 1. August 2016. Auf die Frage, warum freie Routerwahl besser ist, antwortete ich:
Es waren oft Geräte, die technisch schlecht umgesetzt waren und kaum Sicherheitsfunktionen hatten. Internetanbieter haben Sicherheits-Updates der Hersteller oft nicht sofort eingespielt. Und nicht alle Router erfüllen alle Funktionen, die Kunden gerne hätten. Gewisse Telefone oder Fernseher können nicht an die vorgegebenen Router angeschlossen werden, weil diese bestimmte Funktionen nicht haben.
Für die praktische Umsetzung rate ich zur Vorsicht: “In der Umbruchszeit sollte man sich bei Kabelanschlüssen informieren, ob ein Routermodell für einen Kabelanbieter funktioniert.” Um anderen Nutzer:innen bei der Umstellung zu helfen, sammle ich Erfahrungsberichte zu möglichen Schwierigkeiten in einem Wiki. Der Artikel erklärt auch wichtige Details für Bestandskund:innen, die Unterschiede zwischen Kabel- und DSL-Anbietern, sowie was zu tun ist, wenn Anbieter die Zugangsdaten nicht herausrücken wollen: Beschwerden bei der Bundesnetzagentur oder Verbraucherzentralen.
Der vollständige FAQ-Artikel mit allen Details zur rechtlichen Situation und praktischen Umsetzung ist in der Süddeutschen Zeitung verfügbar.
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