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    <title>Max Mehl (Sovereignty)</title>
    <link>https://mehl.mx/tags/sovereignty/</link>
    <description>Recent content in Sovereignty on Max Mehl</description>
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    <language>en-GB</language>
    <lastBuildDate>Fri, 30 Jan 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
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      <title>OSPOs as Sovereignty Engines</title>
      <link>https://mehl.mx/blog/2026/ospos-as-sovereignty-engines/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://mehl.mx/blog/2026/ospos-as-sovereignty-engines/</guid>
      <description>At the EU Open Source Policy Summit 2026, I participated in a panel discussion on how Open Source Programme Offices (OSPOs) can serve as engines of digital sovereignty for large organizations. Alongside experts from the European Commission, RTE, IKEA Group, and Research Institutes of Sweden, we explored how OSPOs can build institutional capability for open collaboration and governance, and how EU policy can accelerate this transformation across critical sectors.</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;Delivering digital sovereignty requires more than regulation and investment &amp;ndash; it depends on institutional capability. I&amp;rsquo;ve been invited to join a panel at the EU Open Source Policy Summit focusing on how large organisations, both public and private, are building the structures needed to adopt and sustain open approaches. We discussed the role of Open Source Programme Offices (OSPOs) as engines of institutional learning, collaboration, and governance, and the potential for a EU policy to accelerate this transformation. Drawing on examples from critical sectors &amp;ndash; including energy, transport, and public administration &amp;ndash; the discussion explored how organisational capacity can strengthen Europe’s digital resilience and enable openness at scale.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;My main arguments were:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol&gt;&#xA;&lt;li&gt;OSPOs are more than just a team for managing Open Source software &amp;ndash; they are a strategic function that can drive cultural change, cross-functional collaboration, and ecosystem engagement across an organisation. They act as vertical and horizontal enablers.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;In the debate around Digital Sovereignty, Open Source is a highly relevant option on the table, and goes far beyond “Buy European”. OSPOs can help organisations navigate the complex landscape of Open Source, build internal expertise, and foster partnerships that enhance sovereignty through openness.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;OSPOs cannot drive this change alone. External support in the form of strategy, incentives and regulation is needed, especially for organizations under high regulatory pressure or with limited resources. This needs to be coherent vertically across the EU and horizontally across sectors.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;It was a pleasure to elaborate this with my co-panelistzs Manuel Mateo Goyet (Acting Head of Unit CNECT.E.2, European Commission), Lucian Balea (Deputy Director of R&amp;amp;D and Open Source Director, RTE), Supriya Chitale (Open Source Program Office Manager, IKEA Group) and moderator Johan Linåker (Senior Researcher, Research Institutes of Sweden).&lt;/p&gt;&#xA;</content:encoded>
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      <title>Digitale Souveränität in Europa - Freie und Open Source Software als Schlüssel</title>
      <link>https://mehl.mx/blog/2021/digitale-souver%C3%A4nit%C3%A4t-in-europa-freie-und-open-source-software-als-schl%C3%BCssel/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://mehl.mx/blog/2021/digitale-souver%C3%A4nit%C3%A4t-in-europa-freie-und-open-source-software-als-schl%C3%BCssel/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei Europe Direct Dortmund hielt ich einen Vortrag über digitale Souveränität in Europa und die zentrale Rolle, die Freie und Open Source Software dabei spielt. Der Vortrag beleuchtete, wie abhängig Europa von proprietären Softwarelösungen geworden ist und welche Risiken diese Abhängigkeit für demokratische Institutionen, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und technologische Selbstbestimmung mit sich bringt. Ich argumentierte, dass echte digitale Souveränität nur durch den strategischen Einsatz und die Förderung Freier Software erreicht werden kann.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;Bei Europe Direct Dortmund hielt ich einen Vortrag über digitale Souveränität in Europa und die zentrale Rolle, die Freie und Open Source Software dabei spielt. Der Vortrag beleuchtete, wie abhängig Europa von proprietären Softwarelösungen geworden ist und welche Risiken diese Abhängigkeit für demokratische Institutionen, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und technologische Selbstbestimmung mit sich bringt. Ich argumentierte, dass echte digitale Souveränität nur durch den strategischen Einsatz und die Förderung Freier Software erreicht werden kann.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Präsentation zeigte konkrete Beispiele, wie Freie Software Europa mehr Kontrolle über seine digitale Infrastruktur geben kann – von öffentlichen Verwaltungen über Bildungseinrichtungen bis hin zu kritischen Infrastrukturen. Ich diskutierte die Bedeutung offener Standards, die Wichtigkeit von Transparenz und Überprüfbarkeit in Software, und wie die Prinzipien von “Public Money, Public Code” dazu beitragen können, eine nachhaltige und souveräne digitale Zukunft für Europa aufzubauen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Vortrag betonte, dass digitale Souveränität nicht bedeutet, Europa von der Welt abzuschotten, sondern vielmehr die Fähigkeit zu entwickeln, eigene technologische Entscheidungen zu treffen und an offenen, internationalen Entwicklungsmodellen auf Augenhöhe teilzunehmen.&lt;/p&gt;&#xA;</content:encoded>
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      <title>Souveränität durch Freie Software (Bundeswehr)</title>
      <link>https://mehl.mx/blog/2018/souver%C3%A4nit%C3%A4t-durch-freie-software-bundeswehr/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Bei einem internen Vortrag für die deutsche Bundeswehr sprach ich über digitale Souveränität durch Freie Software. Dieser ungewöhnliche Kontext – eine Präsentation vor militärischem Personal – bot die Möglichkeit, die Bedeutung von Softwarefreiheit aus der Perspektive von IT-Sicherheit, strategischer Unabhängigkeit und operationaler Kontrolle zu beleuchten. Für Organisationen, die mit hochsensiblen Daten arbeiten und nationale Sicherheitsinteressen berücksichtigen müssen, sind die Fragen nach Souveränität und Kontrolle über die eigene IT-Infrastruktur besonders dringend.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;Bei einem internen Vortrag für die deutsche Bundeswehr sprach ich über digitale Souveränität durch Freie Software. Dieser ungewöhnliche Kontext – eine Präsentation vor militärischem Personal – bot die Möglichkeit, die Bedeutung von Softwarefreiheit aus der Perspektive von IT-Sicherheit, strategischer Unabhängigkeit und operationaler Kontrolle zu beleuchten. Für Organisationen, die mit hochsensiblen Daten arbeiten und nationale Sicherheitsinteressen berücksichtigen müssen, sind die Fragen nach Souveränität und Kontrolle über die eigene IT-Infrastruktur besonders dringend.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Vortrag betonte, wie Abhängigkeit von proprietärer Software strategische Risiken schafft: Auslandsabhängigkeit bei kritischer Infrastruktur, mangelnde Möglichkeit zur Überprüfung auf Backdoors oder Schwachstellen, und fehlende Kontrolle über Updates und Funktionsänderungen. Freie Software bietet hingegen die Möglichkeit, Code zu auditieren, Sicherheitslücken selbst zu schließen, und unabhängig von kommerziellen Anbietern langfristige Supportstrukturen aufzubauen. Diese Argumente gelten nicht nur für militärische Organisationen, sondern für alle Bereiche der öffentlichen Verwaltung und kritischen Infrastruktur.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Diskussion zeigte, dass das Bewusstsein für diese Themen in der Bundeswehr durchaus vorhanden war, aber oft praktische Hürden – von Procurement-Strukturen bis zu fehlender Expertise – die Umstellung auf Freie Software erschwerten. Der Vortrag half, die strategische Bedeutung dieser Entscheidungen zu unterstreichen und Argumente zu liefern, warum Software-Souveränität eine langfristige Investition in Sicherheit und Unabhängigkeit darstellt.&lt;/p&gt;&#xA;</content:encoded>
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