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    <title>Max Mehl (Privacy)</title>
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    <description>Recent content in Privacy on Max Mehl</description>
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    <lastBuildDate>Mon, 20 Aug 2018 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Android-Kontrolle: So verbannen Sie Google vom Smartphone (WELT.de)</title>
      <link>https://mehl.mx/blog/2018/android-kontrolle-so-verbannen-sie-google-vom-smartphone-welt.de/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://mehl.mx/blog/2018/android-kontrolle-so-verbannen-sie-google-vom-smartphone-welt.de/</guid>
      <description>WELT veröffentlichte einen Ratgeber, wie Android-Nutzer:innen Google-Dienste von ihren Smartphones zurückdrängen oder entfernen können. Der Artikel richtet sich an Menschen, die mehr Kontrolle über ihre Daten haben möchten, und behandelt alternative App Stores wie F-Droid, freie Android-Distributionen wie LineageOS sowie datenschutzfreundliche Alternativen zu Google-Apps.</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;WELT veröffentlichte einen praktischen Leitfaden für Nutzer:innen, die mehr digitale Souveränität über ihre Android-Geräte erlangen möchten. Der Artikel erklärt, wie man Google-Dienste zurückdrängen oder ganz entfernen kann – von der Nutzung alternativer App Stores wie F-Droid bis zum Einsatz freier Android-Distributionen wie LineageOS. Dabei werden auch datenschutzfreundliche Alternativen für gängige Google-Apps vorgestellt, etwa für E-Mail, Kalender und Navigation.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich werde im Artikel zitiert und erkläre, dass die Kontrolle über die Software auf unseren Geräten unter anderem entscheidend für den Schutz unserer Privatsphäre ist:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Google ist gut darin, vieles Grundsätzliches anzubieten, was wir machen wollen, und das auch noch sehr komfortabel. Das Problem ist aber, dass es Google immer auch darum geht, Daten für Werbung zu sammeln. Das kann man einfach in den Nutzungsbedingungen nachschauen. Eine Umstellung passiert nicht über Nacht, das ist ein schrittweiser Prozess. Der erste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was man bereits nutzt und was davon unerwünscht ist. Der zweite Schritt ist das Ersetzen nicht gewollter Dienste und Apps. Der dritte Schritt wäre die Installation eines Betriebssystems ganz ohne Google.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der vollständige Artikel mit allen praktischen Anleitungen ist auf &lt;a href=&#34;https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article181237140/Android-Kontrolle-So-verbannen-Sie-Google-vom-Smartphone.html&#34;&gt;WELT online&lt;/a&gt; verfügbar.&lt;/p&gt;&#xA;</content:encoded>
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      <title>Freie Software, Freie Gesellschaft. Warum analoge Freiheit nicht mehr ohne digitale Freiheit gedacht werden kann (Zurich Globalist)</title>
      <link>https://mehl.mx/blog/2016/freie-software-freie-gesellschaft.-warum-analoge-freiheit-nicht-mehr-ohne-digitale-freiheit-gedacht-werden-kann-zurich-globalist/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://mehl.mx/blog/2016/freie-software-freie-gesellschaft.-warum-analoge-freiheit-nicht-mehr-ohne-digitale-freiheit-gedacht-werden-kann-zurich-globalist/</guid>
      <description>Im Zurich Globalist erschien mein Artikel über die Untrennbarkeit von analoger und digitaler Freiheit. Ich argumentiere, dass Freie Software nicht nur ein technisches Thema ist, sondern fundamentale demokratische Grundrechte in der digitalen Gesellschaft schützt &amp;ndash; von Meinungsfreiheit über Privatsphäre bis hin zu Selbstbestimmung.</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;In meinem Artikel für den Zurich Globalist argumentiere ich, dass digitale und analoge Freiheiten heute untrennbar miteinander verbunden sind. In einer Welt, in der nahezu alle Lebensbereiche von Software durchdrungen sind &amp;ndash; von Kommunikation über Arbeit bis hin zu staatlichen Dienstleistungen &amp;ndash; ist die Freiheit der Software zur Grundvoraussetzung für individuelle Freiheit geworden. Ohne die Möglichkeit, Software zu verstehen, zu teilen und zu verändern, werden fundamentale Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und das Recht auf Privatsphäre faktisch eingeschränkt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich zeige auf, dass proprietäre Software uns in Abhängigkeiten zwingt und demokratische Kontrolle unmöglich macht. Freie Software hingegen ermöglicht Transparenz, Selbstbestimmung und Innovation. Sie ist nicht nur eine technische Präferenz, sondern eine politische Notwendigkeit für eine freie Gesellschaft im digitalen Zeitalter. Der Artikel verdeutlicht, warum wir analoge Freiheiten nicht mehr ohne digitale Freiheiten denken können &amp;ndash; und umgekehrt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der vollständige Artikel erschien erstmals im &lt;a href=&#34;http://www.zurichglobalist.uzh.ch/dam/jcr:3576081b-18a9-4d80-95a9-fcc13071974c/Zurich%20Globalist_Freedom.pdf&#34;&gt;Zurich Globalist #7&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#xA;</content:encoded>
    </item>
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      <title>10 Jahre Sony-Rootkit: Schadsoftware vom Hersteller (heise online)</title>
      <link>https://mehl.mx/blog/2015/10-jahre-sony-rootkit-schadsoftware-vom-hersteller-heise-online/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://mehl.mx/blog/2015/10-jahre-sony-rootkit-schadsoftware-vom-hersteller-heise-online/</guid>
      <description>Auf heise online veröffentlichte ich einen Artikel zum 10. Jahrestag des Sony-Rootkit-Skandals. Ich schildere, wie Sony mit einem Kopierschutz-Rootkit etwa 22 Millionen Computer infizierte – darunter auch militärische Systeme – und dabei massive Sicherheitslücken aufriss, Datenverluste verursachte und Nutzer:innen ihrer Kontrolle beraubte.</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;In meinem Artikel auf heise online erinnere ich an den bahnbrechenden Sony-Rootkit-Skandal von 2005. Vor zehn Jahren entdeckte Sicherheitsforscher Mark Russinovich zufällig, dass gekaufte Musik-CDs von Sony heimlich ein Schadprogramm auf Computern installierten. Das Extended Copy Protection-Rootkit sollte Kopiervorgänge verhindern, verursachte aber massive Probleme:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Doch durch den unsauber programmierten Treiber beklagten zahlreiche Käufer Datenverluste, Systemabstürze oder Performanceprobleme. Das Rootkit ließ sich nicht einfach deinstallieren. Löschte man die zugehörigen Dateien, sorgten veränderte Registrierungsschlüssel dafür, dass das CD-Laufwerk des Computers unbenutzbar wurde.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Dimension des Skandals war enorm:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Etwa 22 Millionen Computer wurden von dieser bösartigen Software infiziert, darunter auch Tausende in militärischen Einrichtungen. Das bedeutete teilweise eine immense Gefahr, da die Software anderer Malware auf dem System ermöglichte, sich besser vor Virenscannern zu verstecken. Erst nach einigem Hin und Her und wegen des wachsenden Drucks bot Sony knapp zwei Monate später ein funktionierendes Removal Tool an und rief die CDs zurück. Etwas vergleichbares hat sich ein Unternehmen seitdem nicht mehr getraut.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/newsticker/meldung/10-Jahre-Sony-Rootkit-Schadsoftware-vom-Hersteller-2865426.html&#34;&gt;vollständige Artikel&lt;/a&gt; mit technischen Details zum Rootkit ist auf heise online verfügbar.&lt;/p&gt;&#xA;</content:encoded>
    </item>
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      <title>Kommentar: 10 Jahre Sony-Rootkit – Why we should care (c&#39;t magazin)</title>
      <link>https://mehl.mx/blog/2015/kommentar-10-jahre-sony-rootkit-why-we-should-care-ct-magazin/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://mehl.mx/blog/2015/kommentar-10-jahre-sony-rootkit-why-we-should-care-ct-magazin/</guid>
      <description>Im c&amp;rsquo;t magazin veröffentlichte ich einen Kommentar zum 10. Jahrestag des Sony-Rootkit-Skandals. Ich argumentiere, dass Digital Rights Management (DRM) nicht aus der Welt ist und seine langfristigen Folgen unsere Gesellschaft vor immense Probleme stellen – von verlorener Innovation über eingeschränkte Nutzerrechte bis zur Kriminalisierung hunderttausender Menschen.</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;In meinem Kommentar zum 10. Jahrestag des Sony-Rootkit-Skandals warne ich vor den anhaltenden Gefahren durch Digitale Rechteminderung (DRM). Zehn Jahre nach dem Skandal, bei dem Sony Käufer:innen von Musik-CDs eine Schadsoftware unterjubelte, stehen wir heute vor wählerischen Kaffeemaschinen, spionierenden E-Book-Readern und Autos, die nur Ersatzteile bestimmter Hersteller akzeptieren.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Schlimmer noch ist aber der Verlust an Innovationspotenzial, den wir durch jedes weitere Produkt mit eingebauter Rechteminderung erleiden. Software oder Hardware der Zukunft wird immer auf der Benutzung und Modifikation der Geräte der Gegenwart aufbauen. Computer, in all ihren Erscheinungsformen, sind dabei die wichtigsten Geräte. Wenn diese essentiellen Werkzeuge künstlich beschränkt werden, schrumpfen die Möglichkeiten, mit ihnen Innovationen zu produzieren. Und anstatt Bestehendes weiterzuentwickeln, können wir es oft nicht einmal mehr selbst abändern oder reparieren.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich fordere ein positives “Right to Tinker” – ein Recht auf uneingeschränkte Nutzung, Modifikation und Experimentieren mit allen Geräten, die wir kaufen:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir benötigen also ein positives Recht auf uneingeschränkte Nutzung, Modifikation und Experimentieren mit allen Geräten, die wir kaufen (“Right to Tinker”). Uns müssen die Geräte auch tatsächlich gehören, die wir erworben haben. Das wird noch elementarer in Hinsicht auf das aufblühende Internet der Dinge, in dem noch viel mehr Computer um uns herum sein werden. Ob sie dann unsere Werkzeuge für Innovation sein werden oder solche zu unserer Einschränkung, müssen wir bald entscheiden. (mho)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/hintergrund/Kommentar-10-Jahre-Sony-Rootkit-Noch-viel-zu-tun-2865608.html&#34;&gt;vollständige Kommentar&lt;/a&gt; mit weiteren Details zu den gesellschaftlichen Folgen von DRM ist im c&amp;rsquo;t magazin verfügbar.&lt;/p&gt;&#xA;</content:encoded>
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